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Data and the City

Wolfgang Aigner bei Symposium an der MUK zu Vortrag und Podiumsdiskussion geladen

Data and the City
Copyright: Laura Strobl

An der Musik und Kunst Privatuniversität der Stadt Wien (MUK) wurden vergangenen November in Kooperation mit der Leuphana Universität Lüneburg die "International Scholar's Study Sessions: Vienna Perspecitves. Art, Urban Space and Social In-/Equality" veranstaltet. Mit einem Vortrag und als Gast bei einer Podiumsdiskussion dabei war der wissenschaftliche Leiter des Instituts für Creative\Media/Technologies der Fachhochschule St. Pölten, Wolfgang Aigner.

Bei der Veranstaltung gab es sechs Panels, in denen angeregt diskutiert wurde. Die Themen reichten von Stadtsoziologie über Musikwissenschaft, Kulturgeschichte, Urban Planing, Digital Humanities bis hin zu Visual Analytics. 

Daten über die Stadt und ihre Menschen sichtbar machen

Wolfgang Aigner sprach über neue Technologien der Visualisierung und den Umgang mit Metadaten in bildbasierenden Sammlungen. Dabei ging es konkret um die Menge und Komplexität der verfügbaren Daten in städtischen Kontexten, die immer schneller zunehmen. Sie beziehen sich auf die Umgebung, die Infrastruktur und die Menschen, die darin leben. Die Daten an sich jedoch sind für uns unsichtbar und deshalb für gewöhnlich schwer zu erfassen.

Um diesem Problem entgegenzuwirken, bieten digitale Werkzeuge und visuelle Schnittstellen vielversprechende Ansätze, die Informationen sichtbar zu machen. So können sonst verborgen gebliebene Daten entdeckt und kommuniziert werden. 

Bei der Datenvisualisierung etwa werden Daten in Bilder umgewandelt und so verständlich gemacht. Im Symposium gingen die Expert*innen auf eine Reihe von Forschungsprojekte ein, die diesen Ansatz verdeutlichen.

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FH-Prof. Priv.-Doz. Dipl.-Ing. Dr. Aigner Wolfgang, MSc

FH-Prof. Priv.-Doz. Dipl.-Ing. Dr. Wolfgang Aigner, MSc

Institutsleiter Institut für Creative\Media/Technologies Department Medien und Digitale Technologien