Studieninhalte

Master Studiengang Digital Media Production

Neben den grundlegenden Kompetenzen des Berufsfelds in den Bereichen Wirtschaft, Recht, Management und wissenschaftliches Arbeiten erwerben Absolventinnen und Absolventen Kompetenzen u. a. in den Bereichen

  • TV-, Video- und Audioproduktion
  • Storytelling
  • Video-, Audio- und Studiotechnik
  • Mediencodierung
  • Digital Imaging Techniques
  • Informationsvisualisierung
  • Produktion für 360-Grad-Video
  • Augmented und Virtual Reality

u.v.m

Spezialisierung in Masterklassen

Studierende können zu Beginn ihres Studiums eine der drei Masterklassen und somit ihre individuelle Spezialisierung wählen. In den Masterklassen arbeiten die Studierenden projektorientiert in kleinen Intensivgruppen und erwerben tiefgehende Kompetenzen auf einem hohen theoretischen und praktischen Niveau.

Film & TV

Die Masterklasse „Film & TV“ vermittelt als einzige branchenrelevante Spezialisierung Österreichs mit dezidiert technischer Schwerpunktsetzung die Kreation und Herstellung serieller Bewegtbildinhalte für die konvergente Auswertung in Film, TV und Onlinemedien.

Animation & Visual Effects

Die Masterklasse „Animation & Visual Effects“ bietet für Studierende im Bereich 2D- und 3D-Animation, Special Effects und Digital Compositing einen einzigartigen Mix aus der Vermittlung von theoretischem Wissen verbunden mit der Umsetzung anspruchsvoller, kreativer Praxisprojekte.

Audio Design

Mit einer einzigartigen Kombination von klangbezogener Produktion und akustischer Informationsgestaltung bietet die Masterklasse „Audio Design“ weitreichende berufliche Perspektiven zwischen traditioneller digitaler Audioproduktion und industrieorientierten Forschungs- und Entwicklungsansätzen.

Fokus auf das Berufsfeld

Im Modul „Berufsfeld“ werden den Studierenden die Anforderungen und Perspektiven in den Bereichen „Forschen“, „Tun“ und „Gründen“ nähergebracht. Studierende werden angeregt, sich konkret mit den möglichen Berufsfeldern auseinanderzusetzen.

  • „Forschen“ bedeutet in diesem Kontext im Forschungs-, Entwicklungs- und Innovationsbereich tätig zu sein.
  • „Tun“ behandelt jene Berufsfeldaspekte, wenn die eigenen Kompetenzen im Auftrag anderer, z. B. in einem Angestelltenverhältnis, ausgeübt werden.
  • „Gründen“ bezieht sich auf die Gründung eines eigenen Unternehmens mit eigenständigen, innovativen Ideen, Services oder Lösungsansätzen.

 

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