Department Gesundheit besucht Ottenschlag

VertreterInnen des Departments Gesundheit mit den Führungskräften des Lebens.Resort Ottenschlag

VertreterInnen des Departments Gesundheit der FH St. Pölten folgten der Einladung des Lebens.Resort Ottenschlag zum Kooperationsaustausch.

Auf Einladung der Prokuristin des Lebens.Resort Ottenschlag, Frau Christina Lohninger, informierten sich Departmentleiter Jürgen Pripfl sowie die Studiengangsleiterinnen Petra Ganaus (Gesundheits- und Krankenpflege), Gabriele Karner (Diätologie), Kerstin Lampel (Physiotherapie) sowie FH-Dozent Stefan Rottensteiner über das Praktikumsangebot und weitere Kooperationsvorhaben.

Mehrjährige intensive Praktikumskooperation

Das Lebens.Resort Ottenschlag steht den Gesundheitsstudiengängen der FH St. Pölten schon seit mehreren Jahren als Praktikumsstelle für Studierende der Bachelor Studiengänge Diätologie und Physiotherapie zur Verfügung, weshalb das Angebot einer Besichtigung gerne in Anspruch genommen wurde.

Nach einer kurzen Information über die Unternehmensgruppe – zu der auch das Moorheilbad Harbach, das Herz-Kreislauf-Zentrum Groß Gerungs und das neu errichtete ambulante Lebens.Med Zentrum St. Pölten sowie weitere Kur- und Rehabilitationseinrichtungen in Niederösterreich gehören – gab es eine interessante Führung durch die verschiedenen Bereiche des Hauses, das sich auf die Rehabilitation von psychischen Erkrankungen sowie auf die Behandlung von Stoffwechselerkrankungen spezialisiert hat.

Die vor Ort zuständigen Praxisanleiterinnen informierten über die Abläufe und erläuterten die Ausbildungsinhalte, welche die Studierenden während des Praktikums zu durchlaufen haben. Beispielsweise schlüpfen Studierende der Gesundheits- und Krankenpflege in die Rolle eines insulinpflichtigen Diabetikers – inklusive Essensberechnung und Diabetikerschulung – um einen praktischen Rollenwechsel zu erleben.

Bei einem abschließenden gemeinsamen Mittagessen wurden zukünftige vertiefende Kooperationsvorhaben besprochen und gemeinsam mit dem Pflegedienstleiter des Herz-Kreislauf-Zentrums Groß Gerungs, Jürgen Friedl, mögliche Forschungsprojekte angedacht.

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